Was ist deine berufliche Position, und in welcher Branche bzw. welchem Unternehmen bist du tätig?

Die kurze Antwort: ich bin Head of International Projects beim F-Top Institute

Die lange Antwort: Zahlen und Menschen im Unternehmenskontext – das ist mein Thema. Mein Team (in einer internationalen Boutique Consultancy) und ich ermöglichen den Aha-Effekt und faktenbasierte Entscheidungen von CEOs und CFOs zu Mitarbeiterthemen – indem wir z.B. smarte Benchmarks, Kennzahlen und Business Cases einführen wo es bisher nur Qualitatives gab. Heute findet man das, was ich tue unter dem Hashtag #PeopleAnalytics

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Was ist deine berufliche Position, und in welcher Branche bzw. welchem Unternehmen bist du tätig?

Die kurze Antwort: ich bin Head of International Projects beim F-Top Institute

Die lange Antwort: Zahlen und Menschen im Unternehmenskontext – das ist mein Thema. Mein Team (in einer internationalen Boutique Consultancy) und ich ermöglichen den Aha-Effekt und faktenbasierte Entscheidungen von CEOs und CFOs zu Mitarbeiterthemen – indem wir z.B. smarte Benchmarks, Kennzahlen und Business Cases einführen wo es bisher nur Qualitatives gab. Heute findet man das, was ich tue unter dem Hashtag #PeopleAnalytics

1.

Was motiviert dich daran ganz besonders?

Diese Rolle hält sowohl meine rechte als auch die linke Gehirnhälfte fit: ständiges Dazulernen besonders durch die Effekte der Digitalisierung und New Work, intuitives Erfassen der Kundendynamik von Copenhagen bis Tianjin und arbeiten in einem Mehrgenerationenteam.

2.

Was motiviert dich daran ganz besonders?

Diese Rolle hält sowohl meine rechte als auch die linke Gehirnhälfte fit: ständiges Dazulernen besonders durch die Effekte der Digitalisierung und New Work, intuitives Erfassen der Kundendynamik von Copenhagen bis Tianjin und arbeiten in einem Mehrgenerationenteam.

2.

Wer oder was hat dich als role model geprägt? Welche Person(en) hat (haben) dich in deiner Rolle als Frau gestärkt?

Meine Mutter war mein erstes Role Model – sie hat als erste in der Großfamilie studiert (Mathematik und Physik) und noch mit über 50 ihr Fachwissen in den IT Bereich erweitert. Auf internationaler Ebene hat mich Christine Lagarde, die ich am Rande einer Konferenz auch kurz persönlich getroffen habe, nachhaltig beeindruckt und motiviert: sie vereint für mich fachliche Kompetenz, Resilienz und ein feminines Erscheinungsbild.

3.

Wer oder was hat dich als role model geprägt? Welche Person(en) hat (haben) dich in deiner Rolle als Frau gestärkt?

Meine Mutter war mein erstes Role Model – sie hat als erste in der Großfamilie studiert (Mathematik und Physik) und noch mit über 50 ihr Fachwissen in den IT Bereich erweitert. Auf internationaler Ebene hat mich Christine Lagarde, die ich am Rande einer Konferenz auch kurz persönlich getroffen habe, nachhaltig beeindruckt und motiviert: sie vereint für mich fachliche Kompetenz, Resilienz und ein feminines Erscheinungsbild.

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Seit wann bist du EWMD-Mitglied?

Seit 2002.

4.

Seit wann bist du EWMD-Mitglied?

Seit 2002.

4.

Wie kam’s dazu?

Accenture (mein damaliges berufliches Zuhause) war Corporate Member und hat mich als eine der Vertreterinnen bei EWMD ausgewählt – und auch nach meinem Weggang von Accenture war es für mich klar, bei EWMD aktiv bleiben zu wollen

5.

Wie kam’s dazu?

Accenture (mein damaliges berufliches Zuhause) war Corporate Member und hat mich als eine der Vertreterinnen bei EWMD ausgewählt – und auch nach meinem Weggang von Accenture war es für mich klar, bei EWMD aktiv bleiben zu wollen

5.

Was hat dich angezogen? Weshalb gerade EWMD?

Ich investiere bewußt Zeit in berufliche Netzwerke – begonnen hat das schon bei AIESEC während meines Studiums. EWMD nimmt unter diesen Netzwerken eine besondere Stellung ein, weil zu dem inhaltlichen miteinander/voneinander Lernen auch der persönliche vertrauensvolle Austausch kommt. Besonders wichtig ist mir auch der internationale Aspekt von EWMD.

6.

Was hat dich angezogen? Weshalb gerade EWMD?

Ich investiere bewußt Zeit in berufliche Netzwerke – begonnen hat das schon bei AIESEC während meines Studiums. EWMD nimmt unter diesen Netzwerken eine besondere Stellung ein, weil zu dem inhaltlichen miteinander/voneinander Lernen auch der persönliche vertrauensvolle Austausch kommt. Besonders wichtig ist mir auch der internationale Aspekt von EWMD.

6.

Weshalb braucht es aus deiner Sicht Frauennetzwerke?

Für mich persönlich gibt es zwei Gründe: erstens sind viele Diskussionen effizienter (weil ich nicht lange den Kontext erklären muss – meine Netzwerkkolleginnen kennen die typischen beruflichen Herausforderungen) und zweitens macht es einfach mehr Spaß weil ein Großteil des „meiner ist der längere“ wegfällt.

7.

Weshalb braucht es aus deiner Sicht Frauennetzwerke?

Für mich persönlich gibt es zwei Gründe: erstens sind viele Diskussionen effizienter (weil ich nicht lange den Kontext erklären muss – meine Netzwerkkolleginnen kennen die typischen beruflichen Herausforderungen) und zweitens macht es einfach mehr Spaß weil ein Großteil des „meiner ist der längere“ wegfällt.

7.

Wobei und wodurch haben andere Mitglieder oder die speziellen Angebote von EWMD dich bereits unterstützt?

Da gibt es viele Beispiele – aber um nur drei hervorzuheben:

  • was ich in einem Verhandlungstraining (von einem EWMD Mitglied für EWMD Mitglieder) gelernt habe, hat sich auf meiner P&L sehr positiv ausgewirkt ohne die Beziehungen zu meinen Kunden zu trüben
  • das Peer Coaching im Rahmen des Power Team hat mich bei der Organisation meines Innovation2Consumer Marktes in mutigen Entscheidungen bestärkt aber auch vor teuren Fehleinschätzungen bewahrt
  • während meiner 4 Jahre als internationale Co-Präsidentin von EWMD habe ich viel zum Thema Arbeiten in internationalen virtuellen Teams gelernt, das mich in der Arbeit mit meinen Kunden noch erfolgreicher macht
8.

Wobei und wodurch haben andere Mitglieder oder die speziellen Angebote von EWMD dich bereits unterstützt?

Da gibt es viele Beispiele – aber um nur drei hervorzuheben:

  • was ich in einem Verhandlungstraining (von einem EWMD Mitglied für EWMD Mitglieder) gelernt habe, hat sich auf meiner P&L sehr positiv ausgewirkt ohne die Beziehungen zu meinen Kunden zu trüben
  • das Peer Coaching im Rahmen des Power Team hat mich bei der Organisation meines Innovation2Consumer Marktes in mutigen Entscheidungen bestärkt aber auch vor teuren Fehleinschätzungen bewahrt
  • während meiner 4 Jahre als internationale Co-Präsidentin von EWMD habe ich viel zum Thema Arbeiten in internationalen virtuellen Teams gelernt, das mich in der Arbeit mit meinen Kunden noch erfolgreicher macht
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Womit hast du andere Mitglieder unterstützt oder tust es noch?

Unkompliziertes Geben und Nehmen ist tief in der DNA von EWMD verwurzelt – bei mir konkret findet das Geben in Form von Zeit & Aufmerksamkeit (z.B. im Powerteam), Empfehlungen anderer Mitglieder bei Auftragsvergaben oder auch Bereitstellen meiner Expertise im People Analytics Bereich statt.

9.

Womit hast du andere Mitglieder unterstützt oder tust es noch?

Unkompliziertes Geben und Nehmen ist tief in der DNA von EWMD verwurzelt – bei mir konkret findet das Geben in Form von Zeit & Aufmerksamkeit (z.B. im Powerteam), Empfehlungen anderer Mitglieder bei Auftragsvergaben oder auch Bereitstellen meiner Expertise im People Analytics Bereich statt.

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